Migräne & Kopfschmerzen stoppen – Natürliche Maßnahmen ohne Nebenwirkungen!

Bestimmt hattest du schon einmal Kopfschmerzen im Leben. Vielleicht gehörst du auch zu den über 10% der Bevölkerung in Deutschland, die unter Migräne leiden. Beides ist meist so unangenehm, dass die Lebensqualität enorm abnimmt, besonders, wenn diese Schmerzen regelmäßig auftreten. Du möchtest nichts mehr unternehmen und am liebsten dich nur im Bett verkriechen, schlafen und warten, bis die Schmerzen nachlassen.
Doch was hilft gegen Kopfschmerzen? Setzt du auf die Natur, helfen Hausmittel gegen Kopfschmerzen sehr gut. Sie führen dazu, dass diese gar nicht mehr ausbrechen oder wenigstens gemindert werden.

Was sind Kopfschmerzen?
Kopfschmerzen sind, wie der Name bereits sagt, Schmerzen, die du im Kopf spürst. Sie dürfen nicht mit Migräne verwechselt werden, auch wenn es oft gleichgesetzt wird. Kopfschmerzen können bereits bei Kindern auftreten und haben ganz verschiedene Ursachen. Auch der Art des Schmerzes kann sich unterscheiden. Manche leiden eher unter plötzlichen, andere unter schleichenden, viele beschreiben sie als stechende, einige wiederum als dumpfe Schmerzen. Das Empfinden ist bei jedem Menschen anders, aber auch die unterschiedlichen Quellen lösen andere Beschwerden aus. Solange die Kopfschmerzen nur zeitweise anhalten und nicht mehrmals im Monat auftreten, sind sie einfach nur lästig, aber nicht gefährlich. Solltest du öfter starke Schmerzen haben, musst du einen Arzt aufsuchen, um dich untersuchen zu lassen.
Insgesamt zählt die Wissenschaft über 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen. Am häufigsten sind die sogenannten Spannungskopfschmerzen. Dies wird als dumpfer, drückender Schmerz beschrieben, der meist Stirn und Schläfen betrifft. Er ist auf eine Verspannung in der Halswirbelregion oder im Rücken zurückzuführen. Diese Verspannung zieht sich dann über den Kopf und verursacht dort Probleme. Auslöser der Verspannungen können einseitige Haltungen wie langes Sitzen am Schreibtisch sein. Auch Stress führt zu einer inneren Anspannung, die die Muskeln verkrampfen und dadurch schmerzen lässt.
Daneben führen zu wenig Wasser, schlechte Luft, Wetterwechsel, schlechter Schlaf, schlechtes Essen, Rauchen, Alkohol, Erkältungen und Nebenwirkungen von Medikamenten oft zu Kopfschmerzen. Auch Hormonschwankungen können eine Ursache bei Frauen sein.
Welche Hausmittel gegen Kopfschmerzen helfen, kannst du im weiteren Text lesen.

Migräne-Auslöser und Unterscheidung zu Kopfschmerzen
Migräne wird oft als heftiger Kopfschmerz beschrieben. Die Betroffenen sind bei einer Attacke meist so stark beeinträchtigt, dass über Stunden, meist den ganzen Tag, keine Aktivität mehr möglich ist. Migräne kann schleichend, aber auch plötzlich auftreten und wird oft als stechender, pulsierender Schmerz auf einer Seite beschrieben. Licht, Geräusche oder Wärme werden oft nicht ertragen und Übelkeit, Sehstörungen und Erbrechen können ebenso eine Folge sein.
In der Forschung wird vermutet, dass die Migräne-Auslöser vor allem im Stress, negativen Umweltfaktoren und dem Lebensstil zu suchen sind, da es als Krankheit immer weiter zunimmt. Auch Hormonschwankungen bei Frauen und das Wetter spielen eine Rolle.
Somit ist Migräne deutlich heftiger als Kopfschmerzen und tritt in Wellen immer wieder auf. Bei den meisten Menschen ist die Ursache auch oftmals gleich.

1.) Was hilft gegen Kopfschmerzen? Hausmittel
Leider greifen wir gerne sehr schnell zu chemischen Schmerzmitteln, also Tabletten und ähnlichen Medikamenten. Dies ist gar nicht nötig, da du auch mithilfe von Hausmittel gegen Kopfschmerzen vorgehen kannst und damit sogar deine Migräne linderst oder ganz verschwinden lässt.

2.) Was hilft gegen Kopfschmerzen? Eine gesunde Ernährung
Allgemein ist die Ursache für viele Krankheiten und ein allgemeines Gefühl des Unwohlseins eine falsche Ernährung. Dazu gehören vor allem Lebensmittel, die tierischen Ursprung haben, also Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier, und auch Essen, das sauer ist. Damit ist nicht gemeint, dass eine Zitrone nicht mehr gegessen werden kann, da sie ja sauer schmeckt. Besonders tierische Produkte sind sauer und versetzen den Körper in einen Zustand des Stresses. Gemüse und Obst hingegen sind basisch und gleichen die Übersäuerung aus. Kopfschmerzen und Migräne können so verhindert werden.
Eine gesunde Ernährung bedeutet auch, auf Zucker zu verzichten. Denn durch Zucker, der mittlerweile in fast allen Lebensmitteln aus dem Supermarkt enthalten ist, wird das Hormon Insulin ausgeschüttet. Das verteilt den Zucker aus dem Blut in die Zellen. Wenn du zu viel Zucker isst, wird ständig Insulin ausgeschüttet. Kommt nicht schnell genug Nachschub, fällt der Körper in eine Unterzuckerung. Auf diese reagiert das Gehirn am schnellsten, da es am meisten Zucker verbraucht, um daraus Energie zu ziehen. Die Folge sind Kopfschmerzen und auch Migräneattacken. Isst du wenig Zucker oder verzichtest darauf, kommt es nicht mehr zu diesem Mangelzustand und somit auch zu keinen Kopfschmerzen.

3.) Was hilft gegen Kopfschmerzen?  Tee und Wasser
Eine Hilfe sind auch Wasser und Tee gegen Kopfschmerzen. Viel Flüssigkeit sorgt dafür, dass Giftstoffe ausgeschwemmt und die Zellen mit Wasser gefüllt werden. So kann das Blut wieder optimal fließen und Kopfschmerzen können nicht entstehen. Wichtig ist, dass das Wasser ohne Kohlensäure und der Tee ohne Zucker oder Süßstoff ist.

4.) Fasten als Migränetherapie
Fasten bedeutet, eine bestimmte Zeit auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Hauptsächlich kennst du das aus dem Christentum, bei dem in der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern besonders auf Fleisch, aber auch auf Luxus wie Süßigkeiten, Fernsehen oder Handy verzichtet wird. Aber nicht nur mit einem religiösen Hintergrund ist Fasten möglich und sinnvoll, sondern auch in der Ernährung spielt es eine große Rolle.
Wenn du fastest, isst du über mehrere Stunden oder Tage entweder gar nichts oder nur einen Bruchteil von deiner Tagesration. Was zuerst hart klingt, hat einen positiven Effekt auf den Körper. Durch die fehlende Nahrung werden Zellen, die nicht mehr funktionieren, abgebaut werden. Die Zellen können sich erneuern.
Zudem sorgt Fasten dafür, dass Giftstoffe, die in deinem Körper sind, heraustransportiert werden. Diese Giftstoffe kommen vor allem durch die Nahrung in den Körper.
Es gibt verschiedene Arten des Fastens, die alle eine Migränetherapie sein können. Du kannst die 16/8- Methode machen, die besagt, dass du acht Stunden essen darfst, was du möchtest, danach aber 16 Stunden nur Wasser oder ungesüßten Tee trinken solltest. Es gibt auch die 5:2- Methode. Hierbei darfst du fünf Tage normal essen, zwei Tage nimmst du dann nur ein Drittel deiner alltäglichen Kalorien zu dir. So funktioniert auch die "Alle- zwei- Tage"- Methode, nur dass das Intervall des Fastens jeden zweiten Tag ist. Extremer ist das Heilfasten, bei dem zu zunächst deinen Darm von allen Schadstoffen reinigst und dich dann bis zu vier Wochen nur von Tee und Wasser ernährst. Sie sollte auch nicht so oft gemacht werden. Die anderen Methoden kannst du jedoch prima in einen Alltag integrieren.
Durch die ausgeschwemmten Schadstoffe fällt eine hauptsächliche Ursache von Migräne weg und löst somit keine weiteren Attacken aus. Der Wassermangel, der ebenfalls für Kopfschmerzen sorgen kann, wird zusätzlich automatisch durch das viele Trinken ausgeglichen. Die Zellen werden wieder mit Flüssigkeit versorgt.

5.) Entgiften gegen Migräne
Für Migräne und Kopfschmerzen sind oft Probleme eines ungesunden Lebensstils. Dieser kommt vor allem durch eine schlechte Ernährung und zu viel Alkohol und Zigaretten. Durch eine gesunde pflanzliche Ernährung ist es möglich, Kopfschmerzen vorzubeugen. Das Problem ist oft nur, dass die Giftstoffe sich oft schon im Darm und in den Zellen abgesetzt haben. So häufen sich zwar nicht mehr an, aber die im Körper vorhandenen können immer noch Probleme machen. Das Entgiften sorgt dafür, dass sämtliche schlechten Stoffe aus dem Körper transportiert werden, so dass du dich wieder fit und gesund fühlen kannst. Natürlich beugst du so auch Kopfschmerzen und Migräne vor.

6.) Was hilft gegen Kopfschmerzen? Nahrungsergänzungsmittel
Mit einer gesunden Ernährung und Fasten hast du bereits gute Hausmittel gegen Kopfschmerzen. Um dies zu unterstützen, kannst du auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.
Chlorella ist eine Süßwasseralge, die dafür sorgt, dass Giftstoffe im Körper und vor allem im Darm gebunden und ausgeleitet werden. Sie gibt es in Tabletten-, Pulver- oder Kapselform.
Auch Zeolith, eine Mineralerde, bindet besonders gut Schadstoffe. Sie kann als Pulver oder Kapseln eingenommen werden.
Zusätzlich ist die Einnahme von Magnesium empfohlen. Magnesiummangel steht in Verbindung, Migräne und Kopfschmerzen auszulösen. So ist es wichtig, den Magnesiumspeicher des Körpers immer aufgefüllt zu haben.

7.) Migräne mit Homöopathie behandeln
Eine Hilfe bei Migräne kann auch Homöopathie sein. Das sind sehr verdünnte Wirkstoffe aus Pflanzen, die gegen alle möglichen Gesundheitsprobleme verwendet werden. Welches Mittel für dich das Beste ist, erfragst du am besten bei einem Heilpraktiker oder in einer Apotheke, in der Homöopathie angeboten wird. Wenn du deine Beschwerden schilderst, kann anhand daran eine optimale Mischung empfohlen werden. Wirkstoffe sind zum Beispiel Belladonna oder Sepia.

Fazit: Hausmittel gegen Kopfschmerzen
Um Kopfschmerzen zu bekämpfen, musst du nicht zu Tabletten mit vielen Nebenwirkungen greifen. Migräne-Hausmittel sind beispielsweise Nahrungsergänzungsmittel wie Zeolith und Magnesium. Auch viel Wasser und Tee wirken gegen Kopfschmerzen. Aber vor allem eine gesunde Lebensweise mit einer pflanzlichen Ernährung und einer regelmäßigen Entgiftung und Fastenkur wirken wahre Wunder, damit du wieder mehr Lebensqualität erhältst.

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